Kaffeezone in Kolumbien

Die Kaffeezone Kolumbiens

In der Kaffeezone von Kolumbien findet man Hunderte von Plantagen des weltberühmten, milden, kolumbianischen Kaffees. Um Urlaub auf dem Land zu machen, ist Kolumbiens Kaffeezone der ideale Ort dazu. Auf ausgedehnten Spaziergängen durch die Kaffeeplantagen kann man den Kaffeepflückern bei der Arbeit zusehen und eventuell auch die eine oder andere Tasse eines der besten Kaffees der Welt genießen.

Die sogenannte Kaffeezone Kolumbiens bildet sich aus den Departamentos Caldas, Risaralda und Quindío.

Departamento Caldas

Frisch geerntete Kaffeefrüchte in KolumbienDie Hauptproduktionsstätte für Kaffee in diesem Gebiet sind Manizales und Chinchiná. Die um Chinchiná existierende Kaffeekulturlandschaft wurde 2011 auf die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten gesetzt. Bei der „Feria de Manizales“ Anfang Januar kann man die Wahl der internationalen Kaffeekönigin erleben. Außerdem bietet die Provinzhauptstadt wunderschöne Kirchen, Plätze, Parks und Museen, um gezielt einen Tag kulturvoll zu verbringen. Wen es lieber in die Natur raus zieht, kann sich zum Vulkan „Nevado del Ruiz“ aufmachen, der unweit beider Städte liegt.

Departamento Risaralda

Kaffee aus KolumbienHier findet man wohl die meisten der Kaffeeplantagen im „eje cafetero“. Die fruchtbare Vulkanerde der umliegenden Berge bietet den idealen Nährboden für Kochbananen, Yuca, Kartoffeln, Kakao, Zuckerrohr und natürlich Kaffee.

Die größte der 3 Kaffeemetropolen, Pereira, ist die Hauptstadt der Region und ein guter Ausgangspunkt, um die Thermalbäder von San Vicente im Nationalpark Los Nevados zu besuchen. Ein Ausflug zum nahegelegenen, provinzüberschreitenden Nationalpark Tatamá, in welchem man einen Besuch des botanischen Gartens von „Alexander von Humboldt“ nicht versäumen sollte, ist ebenfalls zu empfehlen.

Departamento Quindío

Wachspalmen im Valle de Cocora, KolumbienQuindío ist das kleinste Departamento im Kaffeedreieck Kolumbiens. Diese Region lebt überwiegend von der Landwirtschaft. Aufgrund des milden Frühlingsklimas ist die Tier- & Pflanzenwelt hier besonders stark ausgeprägt. Im Valle de Cocora wächst der Nationalbaum, dünnstielige Wachspalmen.

Armenia, die Hauptstadt der Provinz, wurde bei einem Erdbeben beinah völlig zerstört. Die ehemalige Eisenbahnstation sowie der nicht weit entfernte Schmetterlingspark in Calarcá bieten sich immer für einen Besuch an. Der „Parque National del Café“ ist ein wahrer Tummelplatz für Touristen.

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